10 Jahre Citroën C3 Pluriel: Die Wiederentdeckung französischer Lebensfreude

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Di, 30/04/2013 - 08:45
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Vor zehn Jahren, im Mai 2003, wurde der Citroën C3 Pluriel auf dem deutschen Markt eingeführt. Er überraschte mit einem einzigartigen Modularitätskonzept: Als Limousine, Panorama-Limousine, Cabrio, Spider und Spider-Pickup bot er „fünf Autos in einem“. Zwischen 2003 und 2010 wurde der Citroën C3 Pluriel insgesamt 109.682 Mal produziert, in Deutschland wurden 11.659 Zulassungen registriert.



Im Mai 2003, also vor zehn Jahren, wurde der Citroën C3 Pluriel auf dem deutschen Markt eingeführt. Noch im selben Jahr erhielt er auf dem Genfer Automobilsalon die Auszeichnung „Cabrio des Jahres“.

Der Anfang: das Citroën Concept Car Pluriel

Die Ursprünge des Citroën C3 Pluriel gehen zurück auf das Concept Car Pluriel, das 1999 erstmals auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt vorgestellt wurde. Die beiden Flanken des Concept Cars verfolgten jeweils einen spezifischen Styling-Ansatz: Während die eine Seite des Pluriel klassisch über eine glatte Oberfläche verfügte, war die zweite Seite horizontal gerippt. 2002 wurde schließlich der serienreife Citroën C3 Pluriel erstmals im Pariser Centre Georges Pompidou und wenige Wochen später auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert.

Fünf Autos in einem

Der Citroën C3 Pluriel stand für eine unbekümmerte Experimentierfreude und verfügte wie kein anderes Serienfahrzeug seiner Zeit über eine ausgeprägte Vielseitigkeit: Er bot fünf Autos in einem.

In seiner Grundform präsentierte er sich als konventionelle dreitürige Limousine. Öffnete man das große elektrische Faltverdeck, erinnerte der Citroën C3 Pluriel an berühmte Vorfahren wie den 2CV oder die Dyane. Das Frischluftvergnügen dieser klassischen Cabriolimousine vermochte der Citroën C3 Pluriel jedoch sogar zu steigern – zunächst einmal durch den Verzicht auf eine B-Säule und vollständig versenkbare Seitenscheiben. Wem das nicht genügte, der konnte die Heckscheibe entriegeln und mit dem elektrisch zusammengefalteten Dach in einem Fach im Boden des Gepäckabteils verstauen. Doch damit nicht genug: Die zwei bogenförmigen Dachholme aus Leichtmetall ließen sich demontieren und das Cabrio verwandelte sich in einen rundum offenen, viersitzigen Spider. Für einen Spider-Pickup musste schließlich nur noch die Rücksitzbank umgeklappt werden, die ebene Ladefläche konnte mit der nach unten geöffneten Heckklappe verlängert werden.

Zwei Benzin- und eine Dieselmotorisierung

Neben dem 1,4 Liter-Motor mit 54 kW (73 PS) war der Citroën C3 Pluriel zur Markteinführung auch mit einem 1,6 16V-Motor mit 80 kW (109 PS) ausgestattet. Dieser war ausschließlich in Verbindung mit dem automatisierten Schaltgetriebe Sensodrive erhältlich. 2004 folgte mit dem 1,4 Liter-Dieselmotor mit 50 kW (68 PS) eine dritte Motorisierung.

2008 erhielt der Citroën C3 Pluriel eine Modellpflege, unter anderem mit Klarglasscheinwerfern und neuen Rückleuchten. Ab Herbst war der Citroën C3 Pluriel auf dem deutschen Markt ausschließlich in der Ausstattung „Charleston“ erhältlich, die von einer aufmerksamkeitsstarken Zweifarblackierung gekennzeichnet war.

Die Produktion des Citroën C3 Pluriel, für den in Deutschland insgesamt 11.659 Zulassungen registriert wurden, wurde im Juli 2010 nach insgesamt 109.682 Fahrzeugen eingestellt. Doch die erfolgreiche Geschichte der Cabrios von Citroën wurde vor wenigen Wochen, im März 2013, mit der Einführung des Citroën DS3 Cabrio fortgesetzt.

 

Kontakt:
CITROËN Österreich GmbH
Mag. Christoph STUMMVOLL, MBA
Leitung Public Relations
Tel.: 0676-83 494 300
christoph.stummvoll@mpsa.com

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