Citroën C-Crosser: Neues Getriebe und Aufwertung des Innenraums

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Di, 15/09/2009 - 11:30


Mit der Einführung des neuen DCS-Getriebes (Dual Clutch System) und der Aufwertung der Innenausstattung bietet der CITROËN C-Crosser seinen Nutzern einen merklichen Fortschritt in Sachen Fahrkomfort und Wohlbefinden im Innenraum.

Das neue DCS-Getriebe, ein elektronisch gesteuertes Schaltgetriebe mit Doppelkupplung, sorgt für aussergewöhnliche Fahreigenschaften und hohen Komfort in allen Konfigurationen. Es wird als Alternative zum herkömmlichen Getriebe in Verbindung mit der Motorisierung HDi 160 mit Partikelfilter angeboten.

Die neue Innenausstattung mit neuen Verkleidungen und einem Kombiinstrument mit überarbeitetem Anzeigelayout sorgt für eine merklich höhere Qualitätsanmutung und damit für noch mehr Attraktivität und Raffinesse für die Nutzer.

Ein neues Getriebe für mehr Fahrvergnügen bei sparsamem Verbrauch

Das beim CITROËN C-Crosser angebotene neue Getriebe ist eine Premiere für die Marke.

Dieses elektronisch gesteuerte Schaltgetriebe verwendet zwei Kupplungen und trägt die Bezeichnung DCS oder „Dual Clutch System“. Der Fahrkomfort ist fast mit dem eines Automatikgetriebes vergleichbar, mit nicht wahrnehmbaren Schaltvorgängen und sehr leichter Manövrierbarkeit bei geringer Geschwindigkeit, dank des Schleichgangs beim Lösen des Bremspedals.

Dieses Getriebe profitiert von der Berganfahrhilfe. Damit wird das Anfahren und Manövrieren in Steigungen von 5° oder mehr erheblich vereinfacht.

Der Gesamtverbrauch beträgt 7,3 l / 100 km und die CO2-Emissionen 192 g / km.

Die Bedienelemente des DCS-Getriebes

Der CITROËN C-Crosser verfügt über einen Schalthebel im Boden mit einer Position « D », bei der die Gänge automatisch geschaltet werden, einer Position « Ds », die für eine zusätzliche Dynamik beim Schalten sorgt, und einem manuellen Modus, der dem Fahrer die freie Wahl des passenden Gangs überlasst.

Mit den Schaltwippen rechts vom Lenkrad wird hochgeschaltet, mit den Schaltwippen links vom Lenkrad heruntergeschaltet. Sie ermöglichen:

  • den Gangwechsel im manuellen Modus zusätzlich zum Schalthebel,
  • den vorübergehenden Gangwechsel im automatischen Modus vor einer Rückkehr zur Vollautomatik,
  • die Rückkehr zum automatischen Modus durch längeres Betätigen der Schaltwippe « + ».

 

Funktionsweise des DCS-Getriebes

Das DCS-Getriebe verfügt über sechs Gänge. Es besteht aus zwei herkömmlichen Teilgetrieben, die jeweils über eine eigene Kupplung verfügen. Das erste Teilgetriebe trägt die ungeraden Gänge: 1., 3. und 5. Gang sowie den Rückwärtsgang. Das zweite Teilgetriebe trägt den 2., 4. und 6. Gang. Die funktionelle Besonderheit besteht darin, dass in den meisten Betriebsphasen zwei Gänge eingelegt sind, jeweils einer in jedem Teilgetriebe.

Wenn ein Gang eingelegt ist, ermittelt das Steuergerät, welcher nächste Gang vorzuwählen ist, und legt diesen ein. Zum passenden Zeitpunkt öffnet sich die erste Kupplung, während sich gleichzeitig die zweite schließt. Dieser Vorgang ermöglicht praktisch sofortige und ruckfreie Gangwechsel, da es keine Drehmomentunterbrechung gibt. Für Fahrer und Fahrgäste erfolgt der Gangwechsel nicht wahrnehmbar.

Falls der vom Steuergerät vorgewählte Gang ungeeignet ist (zum Beispiel bei einer durchschnittlichen Beschleunigung, wenn der Fahrer manuell herunterschalten möchte, um einen kräftigen Durchzug zu erhalten), verlängert sich die Zeit bis zum Gangwechsel geringfügig, aber dessen Schnelligkeit und Komfort werden dadurch keineswegs beeinträchtigt.

Der Funktionskomfort ist mit dem eines Automatikgetriebes vergleichbar, zumal bei eingelegtem Vorwärts- oder Rückwärtsgang ein „Schleichgang“ ermöglicht wird, der Fahrmanöver bei niedriger Geschwindigkeit deutlich erleichtert.

Um ein mit der derzeitigen Anordnung vereinbares Gesamtvolumen und ein vertretbares Gewicht zu bewahren, sind die beiden Teilgetriebe auf einer gemeinsamen Achse untergebracht, ebenso wie die beiden Kupplungen. Letztere laufen in einem Ölbad, um das vom Motor HDi 160 mit Partikelfilter erzeugte hohe Drehmoment zu übertragen.

Die Steuerung der Kupplungen sowie der Gangwechsel erfolgt durch ein Hydrauliksystem. Dieses wird von einem Steuergerät aktiviert, das die Stellglieder für die Kupplungen und die Gangwechsel betätigt.

Ein neues Interieur für mehr Wohlbefinden und höhere Qualitätsanmutung

Der Innenraum des CITROËN C-Crosser wartet mit zahlreichen Verbesserungen auf. Neben einer

Komfortsteigerung betonen diese den Qualitätsaspekt, der bei ihrer Auswahl im Vordergrund stand. Hierzu gehören unter anderem:

  • die Verkleidung des Armaturenbretts sowie des Kombiinstruments, bezogen und mit Ziernähten versehen,
  • der obere Bereich der Türverkleidungen, der ebenfalls bezogen und mit Ziernähten versehen ist,
  • ein neues Kombiinstrument mit überarbeitetem Anzeigelayout, verchromten Umrandungen und neuer Punktmatrix,
  • eine neue Überarbeitung der Bedienelemente der Klimaanlage,
  • Kopfstützen in der 3. Sitzreihe nunmehr vollflächig.

 

Überdies verfügt die Version HDi 160 mit Partikelfilter in den beiden obersten Ausstattungsniveaus über gerade und verchromte Auspuffendrohre.

Bei den Modellen, die mit dem HiFi-Audiosystem Rockford Fosgate ausgestattet sind, erhöht sich die Leistung des Digitalverstärkers von 650 W auf 710 W.

Außerdem werden zwei neue Karosseriefarben eingeführt: Braun Mangaro und Blau Profond, das die Farbe Blau Muzzano ersetzt.

Bei den Versionen, die mit dem Motor HDi 160 mit Partikelfilter und dem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe ausgerüstet sind, verringern sich der Treibstoffverbrauch auf 7,0 l / 100 km und die CO2-Emissionen auf 185 g / km.

 

Kontakt:
CITROËN Österreich GmbH
Mag. Christoph STUMMVOLL, MBA
Leitung Public Relations
Tel.: 0676-83 494 300
christoph.stummvoll@mpsa.com

 

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