CITROËN TOTAL WRT IST STARTKLAR FÜR DIE SAISON 2019 | Medien Citroën Österreich

CITROËN TOTAL WRT IST STARTKLAR FÜR DIE SAISON 2019

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Di, 15/01/2019 - 14:15

Neue Fahrer und neue Farben für das Citroën Total World Rally Team in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft: Sébastien Ogier/Julien Ingrassia, das Weltmeisterduo der vergangenen sechs Jahre, und Esapekka Lappi/Janne Ferm, eine der talentiertesten Crews der nächsten Generation, bilden das Fahreraufgebot 2019. Mit neuen Farben für die C3 WRC feiert Citroën in diesem Jahr das 100-jährige Firmenjubiläum. Neben den langjährigen Partnern Total und Michelin kehrt Red Bull 2019 zum Citroën Total WRT zurück. Eine Broschüre mit allen wichtigen Informationen rund um den Saisonstart steht hier zum Download bereit.



Der diesjährige Saisonstart wird vom 24. bis 27. Januar bei der legendären Rallye Monte Carlo ausgetragen. Dort treten zwei Citroën C3 WRC mit den neuverpflichteten Fahrercrews Sébastien Ogier/Julien Ingrassia und Esapekka Lappi/Janne Ferm an. Danach folgen 13 weitere ebenso anspruchsvolle WM-Läufe. Das Saisonfinale findet vom 14. bis 17. November in Australien statt. Seit 1999 hat das Citroën Total WRT 99 WM-Läufe gewonnen. In dieser Saison soll die 100-Siege-Marke geknackt und um die WM-Titel gekämpft werden.

Pierre Budar, Teamchef Citroën Racing: „Nachdem wir uns in der zweiten Hälfte der Saison 2018 kontinuierlich verbessert haben – was der Sieg in Spanien sowie Platz zwei in Finnland und Platz drei in Australien unterstrichen haben – wollen wir uns nun weiter steigern. Daher starten wir auch mit zwei neuen Fahrercrews. Sébastiens und Juliens Sinn für Perfektion und Details sowie ihre Fähigkeit, das Team zusammenzubringen, spiegeln die Charakteristiken wider, die große Champions ausmachen. Wir haben große Hoffnungen, ihnen den siebten WM-Titel zu ermöglichen. Esapekka und Janne wiederum sind die vielversprechendste Fahrercrew der nächsten Generation. Neben ihrem großen Potenzial sind wir von ihrer Reife und ihrer sehr konstruktiven Einstellung begeistert. Wenn man die aktuellen Weltmeister verpflichtet hat, die zuletzt sechsmal in Folge den Titel geholt haben, kann das Ziel nur heißen, die WM-Titel zu gewinnen.“

Citroën feiert 2019 ein besonderes Jubiläum: Vor 100 Jahren gründete der französische Industrielle André-Gustave Citroën die gleichnamige Marke. Citroën ist seitdem zu einem großen, weltweit operierenden Automobilhersteller geworden, für den der Motorsport schon immer eine wichtige Rolle gespielt hat. Um das Jubiläum zu feiern, starten die C3 WRC in diesem Jahr mit dem Doppelwinkel, der an das originale Logo aus dem Gründungsjahr 1919 erinnert. Die neue Beklebung der Rallyeboliden geht jedoch darüber hinaus: Fester Bestandteil bleibt das Rot des langjährigen Partners Total. Citroën und der französische Schmierstoffhersteller arbeiten mittlerweile seit 51 Jahren zusammen. Ebenso eng ist die Kooperation mit dem französischen Reifenhersteller Michelin. Zurück auf den Fahrzeugen und der Teamkleidung wird Red Bull sein. Der Energy-Drink-Hersteller war bereits von 2009 bis 2012 Partner von Citroën.

Um die Ziele für 2019 zu erreichen, wurde der Citroën C3 WRC stetig weiterentwickelt. Für die Saison 2018 war das Ziel, das Fenster zu vergrößern, in dem das Fahrzeug optimal agiert und damit den Fahrern mehr Vertrauen in ihr Arbeitsgerät zu geben. In Argentinien wurde daher eine neue Hinterradaufhängung eingeführt, wodurch das Handling des Autos deutlich konstanter wurde. Der zweite wichtige Schritt war die neue Vorderradaufhängung, die in Finnland debütierte und für eine bessere Balance sorgte. „Diese Änderungen haben den Citroën C3 WRC berechenbarer gemacht, wenn sich die Gripverhältnisse ändern, und sorgen für bessere Traktion beim Bremsen“, so Olivier Maroselli, Technischer Direktor Citroën Total WRT. „Die Arbeit an der Kinematik der Radaufhängung für Asphaltveranstaltungen hat ebenfalls positive Ergebnisse gebracht.“ Ein Beispiel hierfür ist der Sieg in Spanien. Dort setzte sich Citroën bei wechselnden, teilweise nassen und schlammigen Bedingungen gegen die Titelkandidaten durch. „Wir arbeiten weiter an verschiedenen Dämpfer-Lösungen, aber auch an weiteren Ideen für eine bessere Effizienz – so auch am 1,6-Liter-Turbotriebwerk“, ergänzt Maroselli. „Im Laufe dieses Jahres ist ein Chassis-Upgrade bei der Radaufhängung geplant. Zudem wägen wir derzeit ab, ob es sinnvoll wäre, den Abtrieb zu erhöhen.“

Eine detaillierte Pressemappe und Fahrerporträts finden Sie unter https://at-media.citroen.com/de-at

 

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Aurélie Lehe (E-Mail: aurelie.lehe@ext.mpsa.com  – Tel.: +33 6 79 50 21 13)
Eric Bellegarde (E-Mail: ericbellegarde@hotmail.com – Tel.: +33 6 64 15 36 03)


CITROËN ÖSTERREICH GmbH
Mag. Christoph STUMMVOLL, MBA
Tel.: 0676-83 494 300, christoph.stummvoll@mpsa.com

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